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Hinweise für Autorinnen und Autoren Zur Veröffentlichung eingereichte Texte werden durch die Redaktion und ggf. durch externe Gutachter beurteilt. Zunächst prüft die Redaktion, a) ob die Thematik in das Profil der Zeitschrift passt, b) falls ja: ob das Manuskript in der vorliegenden Form veröffentlichungsfähig ist oder ob ihr eine Überarbeitung notwendig erscheint. Über diese Einschätzung werden die Autor/inn/en schnellstmöglich informiert. Sofern die Redaktionsmitglieder sich in ihrem Urteil unsicher sind (z.B. weil sie in dem behandelten Themengebiet nicht selbst "Experten" sind oder weil ihre Einschätzungen divergieren; in jedem Fall aber bei einer negativen Beurteilung), werden zwei fachlich ausgewiesene Experten um Stellungnahmen und Empfehlungen gebeten. Die Tendenz der Beurteilungen sowie ggf. Überarbeitungswünsche werden von der Redaktion den Autor/inn/en mitgeteilt und ggf. erforderliche Überarbeitungen "ausgehandelt".
Formale Anforderungen an eingereichte Texte:
1. Manuskripte sollen in jedem Fall als Dateien vorliegen (als Word- oder rtf-Dateien) und bevorzugt als eMail-attachment eingereicht werden. Beiträge sollen den Umfang von 40.000 Zeichen nicht übersteigen. 2. Grafiken und Abbildungen sind zusätzlich als Ausdrucke einzureichen. Die Abbildungen müssen reproduktionsfertige Vorlagen sein; dafür kommen nur Strichzeichnungen (schwarz auf weißem Papier) in Frage (keine Volltonflächen!) 3. Fußnoten sollen nur für inhaltliche Kommentare, nicht für bibliographische Angaben genutzt werden. 4. Literaturhinweise sind im Text durch Nennung des Autorennamens, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl aufzuführen. Bei mehrfacher Zitierung der gleichen Quelle ist der Literaturhinweis in dieser Form zu wiederholen (also keine Abkürzungen wie „a.a.O.“, „op. cit.“, „ebda.“ etc.). * Wenn der Autorenname im Text vorkommt, ist das Erscheinungsjahr der Quelle in Klammern (ggf. mit Seitenzahl) anzufügen [„... Beck (1995, S. 185) ...“]. * Bei zwei Autoren beide Namen angeben, bei drei und mehr Autoren den ersten Namen und „et al.“ schreiben. Wenn zwei Autoren den selben Namen tragen, Initialen der Vornamen zur Unterscheidung benutzen. Bei institutionellem Autor den Namen der Institution so weit ausschreiben, dass eine Identifizierung möglich ist. * Mehrere aufeinander folgende Literaturhinweise durch Semikolon trennen und in eine gemeinsame Klammer einschließen [... (Schäfers/Zapf 1998; Hitzler/Pfadenhauer 2000; Bolte et al. 1975) ...]. 5. Literaturliste am Schluss des Manuskripts: Alle zitierten Titel sind alphabetisch nach Autorennamen (Vornamen ausschreiben) und je Autor nach Erscheinungsjahr (absteigend) geordnet unter der Überschrift „Literatur“ anzuführen. Hier soll et al. nicht benutzt werden, sondern bei mehreren Autoren sind alle Namen zu nennen. Keine Unterstreichungen, keine Anführungszeichen, keine Abkürzungen! Beispiele: * Schuhbart, Wilfried; Stenke, Dorit, 1992: Klischees vom Buhmann? Wie ostdeutsche Jugendliche Ausländer sehen. In: DJI-Bulletin, Jg. 12, Heft 24, S. 9-12. * Berkenhagen, Jörg; Dienel, Hans-Luidger; Legewie, Heiner, 2001: Qualitatives Wissensmanagement. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 24, Heft 1, S. 319-341. 6. Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir in der Regel auf die Nennung der weiblichen Form. Alle Bezeichnungen gelten daher für Männer und Frauen in gleicher Weise. |



