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Presse Mai 2005
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Pressemitteilung - Berlin, Recklinghausen, Frankfurt am Main,  27.5.2005

Mit Praxissoziologie gegen die Lethargie - Bildende soziologische Phantasie gegen das Njet- Set

Beraterwissen und soziologische Gestaltungskompetenz machen Innovationen sozial und erfolgreich

Der  Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen (BDS) und seine Partner (Sozialforschungsstelle Dortmund und das Wissenschaftszentrum in Berlin)  hatten Referenten und Teilnehmer aus allen Sparten der Soziologischen Beratung und Bildungsforschung und anwendungsorientierten Sozialforschung eingeladen, eine Antwort auf die Frage: "Wer gestaltet den sozialen Wandel ?" zu geben.

Zwei Tage lang trafen sich deshalb über hundert soziologische Berater, Bildungsforscher und Vertreter der Angewandten Soziologie im Wissenschaftszentrum Berlin, um dort im Rahmen der XIII. Tagung für angewandte Soziologie berufspraktische Lösungen und Beispiele für Innovationsgestaltung und Rollenveränderungen durch soziologische Beratung und Anwendungsorientierte Forschung zu diskutieren.

Dabei wurde deutlich, dass es trotz kluger akademischer Gegenfragen, Bedenken und dem akademischen Konsens darüber, dass es eigentlich "überhaupt keinen Akteur im gesellschaftlichen Wandel gibt, der als Subjekt der Veränderung auszumachen ist"   (Prof. Dr. Jäger, Fernuniversität Hagen) paradoxerweise der gesellschaftliche Wandel und die damit einhergehenden sozialen Irritationen ein echtes Betätigungsfeld für Praxissoziologen darstellt.


 
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